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Fluorocarbon

Die Fluorocarbone sind Kohlenstoffverbindungen, die anstelle der Wasserstoffatome Fluor enthalten. Ursprünglich wurde das Material für Kabel und Dichtungen verwendet. Doch rasch zeigte sich, dass Fluorocarbon auch bestens für Angelschnüre eingesetzt werden kann. Durch seinen aussergewöhnlichen Lichtbrechnungs-Index ist eine solche Schnur unsichtbarer als vergleichbare Monofil-Materialien. Deshalb ist der Einsatz besonders in klaren Gewässern optimal.

Im Gegensatz zu einer monofilen Schnur ist eine Fluorocarbonschnur rasch sinkend. Davon profitieren Angler, die mit leichtem Köder fischen. Seien es Miniwobbler, Fliegen oder Streamer – sie alle gelangen rasch auf die gewünschte Tiefe. Auch die zaghaftesten Bisse sind durch ein dehnungsarmes Fluorocarbon-Vorfach gut spürbar und es kann sofort dementsprechend reagiert werden.

Besonders beim Spinnfischen auf Barsch, Zander und Forelle erfreut sich Fluorocarbon steigender Beliebtheit z.B am Texas Rig, Carolina Rig, Jigkopf oder mit Raubfischködern.

Auch beim Fischen mit Hegenen kann sich Fluorocarbon als durchaus sinnvoll erweisen. Durch die steifere Beschaffenheit des Materials stehen die Zügel schön von der Hauptschnur ab und die Gefahr des Verhedderns wird minimiert.